Grafschafter Schulgeschichte

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Volksschule

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Nordhorn 1960

Anne-Frank

Schule 1973

 Schulen in Nordhorn
Nordhorner Schulleiter schlagen Alarm
In den Grafschafter Nachrichten am 14.9.2010 erschien der folgende Artikel:

„Für pädagogische Arbeit kaum Zeit“

Schulleiter schlagen erneut Alarm

Es rumort heftig in der hiesigen Schullandschaft. Den GN liegt der Entwurf eines Protestbriefes von Schulleitern aus der Grafschaft an Kultusminister Dr. Bernd Althusmann vor. Darin wird unter anderem kritisiert, „dass sich die Schulleiter einer ständigen Überlastungssituation ausgesetzt sehen“. Dieser Brief soll dem Minister am kommenden Montag während einer Diskussionsveranstaltung in der Gaststätte Rammelkamp überreicht werden.

Von Marianne Begemann - Nordhorn. Der Unmut und Ärger angesichts der zusätzlichen Aufgaben ohne ausreichende Entlastungen ist nicht neu. Bereits vor vier Jahren hatten nahezu 100 Prozent der Nordhorner und zwei Drittel der Schulleiter aus der Ober- und der Niedergrafschaft eindringlich gegen eine Überfrachtung der Schulen protestiert. Damals sprach der schulpolitische Sprecher der CDU im Niedersächsischem Landtag, Karl-Heinz Klare, von einem „Alarmsignal“ (die GN berichteten).
Geändert an dem Zustand hat sich offensichtlich nichts. Im Gegenteil. So heißt es in dem Brief: „Ging es damals um die erhöhte Belastung durch die Einführung der eigenverantwortlichen Schule, kommt heute für viele Schulleitungen die zusätzliche Belastung und Verantwortung eines ganztägigen Angebots ohne zeitlichen Ausgleich und personelle Unterstützung hinzu.“
Zu den zusätzlichen Aufgaben zählen unter anderem die zunehmende Verantwortung für die Einstellung von Personal und die Bewirtschaftung von Budgets oder auch die Übernahme von juristisch relevanten Aufgaben, für die die Schulleiter persönlich verantwortlich gemacht werden können ohne dafür ausgebildet zu sein. „Besonders dieser Aufgabenbereich verunsichert und belastet uns schwer. Viele Betriebe haben hierfür Personal mit entsprechender Ausbildung“, heißt es in dem Brief. Und: „Der Verwaltungsaufwand nimmt so viel Zeit in Anspruch, dass für die pädagogische Arbeit, unser Kerngeschäft, und die Qualitätsentwicklung der Schulen fast nichts mehr bleibt.“
Aber noch eine andere Sorge treibt die Schulleiter um – nämlich „dass sich mehr und mehr Kolleginnen und Kollegen von der Funktion der Schulleitung entpflichten lassen“. So geschehen zum Beispiel im Sommer an der Grundschule Südblanke in Nordhorn. Nach Informationen der GN hat bereits eine weitere Schulleiterin aus Nordhorn einen entsprechenden Antrag gestellt und auch ein dritter Rektor erwägt, ins zweite Glied zurückzutreten.
Ganz abgesehen von gesundheitlichen Problemen. Auch darauf wird in dem Brief hingewiesen: „Es betrifft uns zutiefst, dass Schulleiterinnen und Schulleiter, die über Jahre intensiv ihre Aufgabe wahrgenommen haben, nach reiflicher Überlegung und aus Sorge um die eigene Gesundheit ihre Funktion schweren Herzens abgeben.“
Dazu gehört zum Beispiel Uta Hillner, Leiterin der EMA-Grundschule, die Ende September vorzeitig aus dem Schuldienst ausscheiden wird. Das bestätigte sie gegenüber den GN und berichtete in diesem Zusammenhang „von einer 70-Stundenwoche, um den Schreibtisch leer zu bekommen, und dazu zwei Klassenleitungen“. Ihr Weggang hat unter der Elternschaft nach Informationen der GN zu erheblicher Unruhe geführt. Besorgte Eltern haben sich auch von anderen Schulen gemeldet.
Dass Schulleiter sich entpflichten lassen oder vorzeitig aus gesundheitlichen Gründen aus dem Schuldienst scheiden, ist kein spezifisches Nordhorner Problem. Das bestätigte Maité Sychla vom Grafschafter Vorstand der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). „Das ist im Bezirk Weser-Ems ein steigender Trend vor allem im Grundschulbereich“, sagte sie auf GN-Nachfrage.
Hinzu kommt ein weiteres Problem, auf das in dem Protestbrief hingewiesen wird: „Es wundert uns nicht, dass zunehmend Schulleitungsstellen unbesetzt bleiben und mehrfach ausgeschrieben werden müssen.“ An der Grundschule Südblanke zum Beispiel läuft zum zweiten Mal das Ausschreibungsverfahren.
Die Initiative zum Verfassen des Briefs ist aus der Runde der Nordhorner Primarstufenleitung gekommen. Das bestätigte auf GN-Nachfrage deren Sprecher Matthias Schäfermeyer. Er berichtete zudem, dass der Entwurf derzeit die Runde mache unter allen Grafschafter Schulleitungen, und dass auch aus den Schulen außerhalbs Nordhorns viel positive Resonanz auf die Initiative komme.
Vom Kultusminister wird in dem Brief eine zeitnahe, nachhaltige und deutliche Entlastung der Schulleiterinnen und Schulleiter gefordert, unter anderem eine personelle Entlastung im Verwaltungsbereich durch Fachpersonal vor Ort, einen hohen Anteil von Lehrerstunden im Ganztagsbereich, eine solide finanzielle Ausstattung sowie Entlastung in der Unterrichtsverpflichtung.
Eine angefragte Stellungnahme des Landesschulbehörde zur Vakanz von Schulleiterstellen in Nordhorn war gestern bis Redaktionsschluss nicht zu erhalten.
Der Kultusminister ist am 20. September um 19 Uhr in der Gaststätte Rammelkamp Gast einer Veranstaltung der Grafschafter CDU zum Thema „Herausforderungen an die Bildungspolitik im Zukunftsland Niedersachsen“.
Der GEW-Kreisverband erklärt sich mit den Schulleitern solidarisch. So heißt es in den GN vom 17.9.2010:
Die Mitgliederversammlung diskutierte auch die durch die Grafschafter Schulleiter und Schulleiterinnen angesprochene Überbelastung  und verabschiedete ein Solidaritätsschreiben, in dem das Anliegen der Schulleitungen voll unterstützt wird und das darüber hinaus bemerkt: „Die von Ihnen aufgezählten Missstände im Bereich der Schulleitungen stellen aus unserer Sicht nur die Spitze des Eisbergs dar, denn auch Ihre Kolleginnen und Kollegen, die Lehrkräfte an den Schulen, sind in zunehmendem Maße durch Arbeiten belastet, die mit dem Kerngeschäft der Pädagogik wenig oder nichts zu tun haben. Auch hier sind wachsender Unmut und Motivationsverluste zu erkennen. Es wird für das Kultusministerium höchste Zeit, Maßnahmen zu ergreifen, die diesen Tendenzen entgegen wirken.“

In den GN vom 21.9.2010 heißt es:

8 Bilder

Den Auftritt von Kultusminister Bernd Althusmann am Montagabend bei einer CDU-Veranstaltung im Saal Rammelkamp in Nordhorn nutzte eine Reihe von Vertretern des Grafschafter Kreisverbandes der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zu einem Appell gegen Kürzungen im Bildungsbereich. „Kein Wortbruch – Erhalt aller Lehrerstellen“, „Wir zahlen nicht für eure Krise“ und „Lehrkräfte endlich entlasten – kleinere Klassen jetzt“ stand unter anderem auf den Transparenten, mit denen die gewerkschaftlich organisierten Lehrer dem Gast aus Hannover ihre Meinung kund taten.

„Warum lassen Sie uns hängen“, wurde auf vielen T-Shirts gefragt, die eine Reihe von Wünschen der Lehrer thematisierten. Die Wäschestücke hatten die Protestler an eine lange Leine gehängt, die dem Minister den Weg zum Eingang des Saales Rammelkamp wies. Dabei hatte Althusmann zuvor die Geduld der Wartenden auf die Probe gestellt. Im Regen mussten die GEW’ler ausharren, bis der Minister mit mehr als einer halben Stunde Verspätung eintraf. „Jetzt lässt er uns auch noch im Regen stehen“, wurde prompt gefrotzelt.

In den GN vom 22.9.2010 heißt es hierzu u.a. :
„Im Kern muss es um Schulqualität gehen“, betonte der Minister. Die entscheidende Frage sei doch die nach der Qualität von Unterricht, nach Fortbildung und Motivation der Lehrkräfte. An diesem Punkt kam Bernd Althusmann nicht umhin, auch auf kritische Punkte einzugehen, die im übrigen nicht nur aus der Grafschaft Bentheim kommen.
So räumte Bernd Althusmann ein, dass es eine vielfache Belastung von Schulen durch schulfremde Aufgaben gibt. Er stellte unter anderem Entlastungen bei der Organisation der vielen Vergleichstests und bei juristischen Verwaltungsaufgaben in Aussicht. „Lehrer sind keine Juristen und auch keine Verwaltungsangestellten“, betonte der Minister und bekam an dieser Stelle viel Beifall. Ebenso wie für die Feststellung: „Entscheidend ist, dass unsere Lehrkräfte wieder mehr Zeit für die Zuwendung an die Kinder haben.“
Vielleicht mag es ja an solchen Zugeständnissen gelegen haben, dass in der offenen Diskussionsrunde zunächst kaum kritische Wortmeldungen von seiten der zahlreich anwesenden Lehrer und Schulleiter kamen. Vielleicht auch daran, dass die Schulleiter noch immer auf das versprochene Gespräch mit dem Kultusminister hofften. Erst ganz zum Schluss platze einem Grundschullehrer der Kragen angesichts der „wunderlichen Ruhe, die hier herrscht“. „Es brodelt an den Schulen in Nordhorn“, sagte Heiner Hombrink und wies darauf hin, dass mehrere Schulen ohne Leitung sind.
Dieses Stichwort griff dann Matthias Schäfermeyer, Sprecher der Nordhorner Primarstufenrunde, auf. Begleitet von viel Beifall schilderte er die Sorgen und Nöte der Schulleiter. „Die Botschaft ist angekommen. Wir werden überlegen, wie Abhilfe zu schaffen ist“, beendete Reinhold Hilbers die Versammlung. Ein Gespräch mit dem Minister kam nicht mehr zustande. Er versprach aber eine Antwort. Auf eine solche warten die 58 Schulleiter, die ihm im Juni bereits geschrieben haben, bis heute.
Zu kurz kamen an diesem Abend auch die sieben geladenen Podiumsteilnehmer. Für sie reichte die Zeit nur für jeweils ein knappes Statement.

Der Schlausschuss der Stadt Nordhorn lässt mögliche Hilfen für die Rektoren prüfen. So heißt es im Bericht der GN vo. 6.10.2020:

In Nordhorn wird derzeit geprüft, ob und wie die Stadt die Schulleitungen entlasten kann. Mit dieser Frage beschäftigte sich auch der Schulausschuss am Montag. Dabei brachten die Politiker ihr Unbehagen zum Ausdruck, für Aufgaben einzuspringen, die eigentlich in der Verantwortung des Landes liegen. Im Vordergrund jedoch stand der gemeinsame Wille, die Schulleiter in ihrer aktuell angespannten Situation zu unterstützen.

Von Marianne Begemann - Nordhorn. Bekanntlich haben die Nordhorner Grundschulleiter erst kürzlich ein Protestschreiben an Kultusminister Dr. Bernd Althusmann übergeben. Und bereits im Juni dieses Jahres hatten 58 Grafschafter Leiter von Grund-, Haupt- und Realschulen einen Brandbrief ins Kultusministerium nach Hannover geschickt . Darin kritisieren sie die überhand nehmenden Belastungen der Schulen durch die Einführung von offenen Ganztagsangeboten (siehe auch Infokasten rechts).
Nahezu alle allgemein bildenden Schulen im Landkreis Grafschaft Bentheim haben sich – nicht zuletzt auf Drängen der Elternschaften – dafür entschieden, ein Ganztagsbetreuung für ihre Schülerinnen und Schüler vorzuhalten. Und das, obwohl das Land nur solche Anträge genehmigt, in denen auf die eigentlich dafür notwendigen zusätzlichen Lehrerstunden verzichtet wird.
Leidvolle Erfahrungen hat in dieser Beziehung unter anderem die Grundschule Stadtflur in Nordhorn gemacht. Dort hatte man vor drei Jahren einen Antrag gestellt, verbunden allerdings mit der Forderung nach mehr Unterstützung. Die erwartete Absage kam prompt. Jetzt hat die Schule einen neuen Antrag ausgearbeitet unter Verzicht auf die notwendigen Lehrerstunden. Dafür zollten die Mitglieder des Nordhorner Schulausschusses dem Kollegium am Montag Anerkennung und sie dankten für die Bereitschaft, die zu erwartende „große Mehrbelastung“ auf sich zu nehmen.
Künftig werden damit in Nordhorn elf der 13 Grundschulen in städtischer Trägerschaft eine Ganztagsbetreuung anbieten. Ebenfalls einen entsprechenden Antrag mit dem damit verbundenen aufwändigen Betreuungskonzept hat am Montag die Astrid-Lindgren-Schule (Förderschule Sprache) vorgestellt.
Dass möglichst alle Nordhorner Schulen Ganztagsangebote vorhalten, ist erklärtes Ziel von Politik und Verwaltung in der Kreisstadt – zum einen um den zunehmenden Elternwünschen zu entsprechen, zum anderen aber auch, weil von den Förder- und Forderangeboten im Rahmen der Ganztagsbetreuung Kinder aus allen sozialen Verhältnissen profitieren.
„Die zusätzlichen Belastungen der Schulleitungen durch die Entscheidungen auf Landesebene stehen dabei außer Frage“, betonte Michael Rilke (CDU), Vorsitzender des Schulausschusses. Gleichzeitig meinte er: „Hinzu kommt aber, dass wir die Schulen gedrängt haben, sich auf den Weg zur Ganztagsschule zu machen. Deswegen müssen wir uns auf die Seite der Schulen stellen und sie unterstützen.“
Das sah die Mehrheit der Ausschussmitglieder auch so und beauftragte die Verwaltung zu prüfen, ob und wie die Stadt die Schulleiter vor allem bei organisatorischen Aufgaben entlasten kann. Im Gespräch waren hier zum Beispiel eine mögliche Aufstockung der Stunden im Schulsekretariat oder – wie von der SPD ins Gespräch gebracht – die Einrichtung einer zentrale Koordinierungsstelle.
In der vorangegangenen Diskussion verhehlten die Ausschussmitglieder jedoch nicht ihr Unbehagen angesichts der „Gratwanderung“, die sie mit diesem Prüfauftrag beschreiten. „Ich hoffe auf einen positiven Beschluss, aber wir sollten uns klar darüber sein, dass das Geld kostet“, betonte Klaus Lübke (Pro Grafschaft). „Wir wollen nicht die Mängel des Landes auffangen“, meinte Theo Kramer (SPD). „Das Land hat Musik bestellt, die sie nicht bezahlt“, kritisierte Matthias Meyer-Langenhoff (Grüne). Auch Herbert Ranter (DKP) wies die Verantwortung für Defizite dem Land zu. Dem stimmte Elternvertreter Reinhard ten Brink zwar zu, betonte aber gleichzeitig: „Es geht uns doch um die Kinder. Wir haben in Nordhorn die richtigen Weichen gestellt. Deswegen sollten wir die Schulen auch unterstützen.“

Im Gespräch mit einer Nordhorner Delegation kündigt der Kulusminister eine eigene Arbeitszeitverordnung für Schuleiter an. Hierzu heißt es in den GN am 9.10.2010:

mb Nordhorn. Bei einem einstündigen Gespräch mit Niedersachsens Kultusminister Dr. Bernd Althusmann konnte am Donnerstag in Hannover eine Delegation der Nordhorner Primarstufenleiter das nachholen, was bekanntlich bei seinem Besuch kürzlich in Nordhorn nicht zustande gekommen war – nämlich ausführlich die angespannte Situation an den Grundschulen und die starke Belastung der Schulleiter darlegen. In diesem Gespräch hat der Kultusminister eine eigene Arbeitszeitverordnung für Schulleiter ab dem nächsten Schuljahr angekündigt. Das berichtete Josef Lakeberg, Rektor der Anne-Frank-Schule und Mitglied der Delegation, gestern in einem Gespräch mit den GN. „Konkrete Angaben hat der Minister zwar nicht gemacht, aber er hat in diesem Zusammenhang versprochen, dass die kleinen Schulen stärker entlastet werden sollen“, sagte Lakeberg.
Und noch eine weitere Zusage hatten die vier Schulleiter bei ihrer Rückkehr im Gepäck: So soll die Landesschulbehörde wieder die Aufgabe übernehmen, Verträge mit den pädagogischen Mitarbeitern abzuschließen. Außerdem soll eine Ausweitung dieser Verträge im Ganztagsbereich geprüft werden.
Eine weitere Entlastung soll es laut Lakeberg im Bereich der Vergleichsarbeiten im 3. und 4. Schuljahr geben. So sollen Druck und Versand von Prüfungsunterlagen wieder vom Kultusministerium übernommen werden. Auch soll die Verbindlichkeit bei den Vergleichsarbeiten weiter gelockert werden.
Weiteres Thema im Gespräch mit dem Kultusminister waren die Probleme bei der Besetzung von frei gewordenen Schulleiter-Stellen. So sind im Schulverwaltungsblatt derzeit 42 Stellen ausgeschrieben, die beim ersten Mal nicht besetzt werden konnten. Allein in Nordhorn sind drei, ab Anfang nächsten Jahres voraussichtlich vier Rektorenstellen an Grundschulen vakant. Als Grund für fehlende Bewerbungen habe der Minister hier die Teilzeitbeschäftigung vieler Pädagogen im Primarbereich und als eine mögliche Lösung die Bildung von Schulverbünden angeführt.
„Wir sind mit einer gewissen Erleichterung aus Hannover zurückgekommen,“ zog Josef Lakeberg gestern eine erste Bilanz vor allem mit Blick auf die angekündigte Arbeitszeitverordnung für Schulleiter. Allerdings bleibe hier ein Unsicherheitsfaktor, weil der Minister noch keine konkreten Zahlen mitgeteilt habe.