Grafschafter Schulgeschichte

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Grundschule Brandlecht

2. Aus der Amtszeit des Schulleiters Wieking von 1913 - 1951

1913 - Am 1. Mai 1913 wird Lehrer Paalmann nach Ratzel versetzt. An seine Stelle tritt Lehrer Johann Wieking aus Bimolten (siehe: L-C-Wieking). Er wirkt auch als Organist und Küster. Die Schulchronik berichtet über eine Fahrt der Ober- und Mittelstufe mit vier geschmückten Leiterwagen nach Denekamp und den Besuch des dortigen Museums, das ein holländischer Lehrer errichtet hat. Am 25. Juli wird Lehrer Wieking zu einer 56-tägigen Übung einberufen. Die Vertretung vom 26. August bis 20. September übernimmt ein Lehrer aus Frensdorf. Es wird wieder eine ländliche Fortbildungsschule eingerichtet, an der 11 Schüler, 1914 dann 16 Schüler, teilnehmen. Sie wird auch in den folgenden Wintermonaten fortgeführt.

1914- 1918 - Trotz des Krieges kann der Unterricht zunächst weiter ohne Störung durchgeführt werden. Vom 2. Kriegsjahr an werden die Schüler häufig für Arbeiten in der Landwirtschaft beurlaubt. In den Herbstmonaten werden Eicheln und Bucheckern gesammelt, später auch Brennnesseln, Rainfarn und Schafgarbe. Der Chronist schildert ausführlich die Verhältnisse in Brandlecht in der Kriegszeit, so über Kriegsanleihen, Teuerung, Einquartierungen, Bewachung der Grenze nach Holland, Schmuggeln, Liebesgaben nach Ostpreußen, Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln, Kohlenmangel.

Entscheidend für den Unterricht zum Kriegsende ist eine Verfügung des Kultusministers 1918, dass der Unterricht ohne Gesang und ohne Gebet begonnen werden soll. Die Schule Brandlecht richtet sich nur an den beiden letzten Tagen vor den Weihnachtsferien danach. Die Schulchronik enthält eine Auflistung der 86 Kriegsteilnehmer aus dem Bereich der Schulgemeinde mit näheren Angaben.

1919- 1920 - Die geistliche Ortsschulinspektion wird aufgehoben. Nach Rektor Südhoff aus Nordhorn wird Herr Rektor Valentin aus Osnabrück am 1.7.1920 zum Kreisschulrat für die Schulen der Grafschaft Bentheim ernannt. Die Schule wird von ihm erstmals am 12.11.1920 revidiert. Für die Grafschaft Bentheim wird ein Kreislehrerverein ins Leben gerufen.

1921 - Die Schule hat 82 Schüler. Die zweite Lehrerstelle wird eingerichtet. Da noch immer nur ein Klassenraum vorhanden ist, hat das 5.- 8. Schuljahr vormittags, der 1.- 4. Jahrgang nachmittags Unterricht. Im März 1921 gründet sich eine evangelische Schulgemeinde, die sich die Aufgabe stellt, den konfessionellen Charakter der Schulen zu erhalten. Sämtliche evangelische Gemeindeglieder treten der Vereinigung bei. Der Vorsitz im Gesamtschulverband wird dem Lehrer Wieking übertragen.

1922- Der 2. Klassenraum wird angebaut. Während der Bauphase findet der Unterricht in der Kirche statt. Es ist nicht leicht, dort den Unterricht abzuhalten, da den Kindern günstige Schreibgelegenheiten fehlen, aber ein anderer Raum steht nicht zur Verfügung. Mit den Bauarbeiten wird in den Sommerferien begonnen; sie werden in den Herbstferien abgeschlossen. Nach den Herbstferien kann in beiden Klassen um 8 Uhr mit dem Unterricht begonnen werden. Im Winter wird wieder eine Fortbildungsschule eingerichtet, an der 15 Schüler teilnehmen. Nach dem Einfall der Franzosen in das Ruhrgebiet werden viele Kinder auf das Land geschickt. Nach Brandlecht kommen 15 Kinder aus Essen, von denen 11 die Ev. Volksschule besuchen.

1923 - Nach den Pfingstferien wird der neue Lehrplan, der vor allem den Arbeitsschulgedanken durchzuführen sucht, eingeführt. Als Lehrer Wieking androht, sich wegzumelden, wird eine Lehrerwohnung gebaut. Die Ablehnng erfolgt zunächst wegen der hohen Kosten durch die Inflation. Der Bau wird anfänglich mit 120 Millionen Mark veranschlagt. Im November 1923 ist der Bau bezugsfertig. Der 2. Anstrich erfolgt jedoch erst im Sommer 1924. Für den 2. Lehrer werden im Obergeschoss zwei Zimmer eingerichtet.

Im Oktober 1923 wird die organische Verbindung der Organisten- und Lehrerstelle aufgegeben. Das Vermögen wird geteilt. Die alte Lehrerwohnung nebst halben Garten sowie die Heideparzelle hinter der Bahn wird der Kirchengemeinde zugesprochen. Die Schule nebst Schulhof, der halbe Garten, der Schuppen, eine Wiese und die Heidefläche vor der Bahn, die verkauft wird, erhält die Schulgemeinde.

1924 - Vor den Osterferien bleibt die Schule auf Anordnung des Kreisarztes wegen Keuch- oder Stickhusten geschlossen. Nach Ostern beträgt die Gesamtzahl 70 Kinder. Es werden 3 Klassen gebildet: Klasse III = 1. + 2. Jahrgang, Klasse II = 3. - 5. Jahrgang, Klasse I = 6. - 8. Jahrgang.

1928 - Die Bauernschaft Brandlecht und das Gut Brandlecht werden zur Gemeinde Brandlecht vereinigt. Vom 5. Juni bis 15. Juli 1928 ist Lehrer Wieking beurlaubt, um Vorträge zur Hebung der Geflügelzucht und Gründung von Eiereinkaufsgenossenschaften zu halten. Als Vertreter ist Herr Bergmann aus Osnabrück tätig.

Die Blanke, die dem Fürsten von Bentheim in der Markenteilung von Brandlecht zugefallen war, wird von der Stadt Nordhorn angekauft. Hier soll eine Weidenkultur angelegt werden. Die Blanke wird dann 1929 nach Groß-Nordhorn eingemeindet.

1929 - Der Winter 1928/29 ist der kälteste seit Menschengedenken. Das Thermometer zeigt mehrere Male 20- 25 Grad unter Null. Von Januar bis März ist es so kalt, dass der Unterricht auf Anordnung der Regierung erst um 9 Uhr beginnt.

1932 - Die Schülerzahl ist auf 98 angewachsen. Es muss, um für alle Schulkinder Sitzplätze zu schaffen, eine Bank aus der Kath. Volksschule herbeigeschafft werden.

Das Bild zeigt den Klassenraum, in dem Lehrer Wieking viele Jahre seine Schüler unterrichtete.

Erstmals werden in diesem Jahr mit der Oberstufe, gemeinsam mit der Kath. Volksschule, Radtouren nach Lage und Uelsen, nach Georgsdorf, nach Denekamp sowie nach Samern und Ohne unternommen. Bei der außergewöhnlichen Hitze vom 16. bis 27 August werden die letzten Stunden zum Baden benutzt. Mehrere Schüler erlernen das Schwimmen, diese Möglichkeit ist bei dem neu erbauten Stauwerk gegeben. Der afrikanische Pastor Herr Kwami aus Togo besucht die Schule und spricht mit den Schülern. Zu Weihnachten schicken die Kinder ein Liebesgabenpaket und schreiben mehrere Briefe.

1933 - Zum "Andenken der nationalen Erhebung, die sich durch die Wahl am 5. März ergeben hat", wird die Schule mit der schwarz-weiß-roten Fahne und der Hakenkreuzfahne geschmückt. Die Schüler werden auf die Bedeutung der Wahl hingewiesen und haben am 9. März frei. Bei der Reichstagseröffnung am 21. März hören die Kinder die Rundfunkübertragung mit den Reden von Reichspräsident von Hinderburg und des Reichskanzlers Hitler aus der Garnisonskirche in Potsdam. Erstmals übersteigt die Schülerzahl mit 105 Schülern die Hundertermarke. Die Zunahme liegt in der großen Zahl der Ansiedler in Hestrup und in Brandlecht begründet.

Die Osterferien werden bis zum 2. Mai verlängert. Am 1. Mai wird der "Tag der Arbeit" gefeiert. Herr Pastor Wiarda hält einen Gottesdienst. Der Predigttext ist Psalm 90, Vers 17: "der Herr, unser Gott, sei uns freundlich und fördere das Werk ...." Danach versammeln sich die Schulkinder beider Schulen und erhalten nach einer kurzen Ansprache durch Lehrer Wieking zwei Hitlerbilder ausgehändigt. Danach erfolgt eine Rundfunkrede des Herrn Goebbels und des Reichspräsidenten und dann ein Umzug durch die Gemeinde.

Im weiteren Verlauf des Schuljahres fällt mancher Tag wegen Schulfeiern aus. Dies ist nach Aussage des Chronisten am Ende des Schuljahres zu merken. Er schreibt dann jedoch: "Unsere Schüler haben aber ein Jahr durchlebt, das nicht spurlos an der Kinderseele vorübergegangen ist".

1934 - Am 1. Mai wird wieder der "Tag der Arbeit" mit Rundfunkübertragungen aus dem Sportpalast in Berlin, einem Feldgottesdienst und einem Umzug durch Hestrup gefeiert. Am 1. September wird das Ehrenmal "zum Andenken an die gefallenen Helden des Weltkrieges" eingeweiht, bei dem auch die Kinder beider Schulen "aufmarschieren". Der Ablauf der Feier wird in der Chronik ausführlich geschildert und durch einen Zeitungsartikel ergänzt. Ebenso wird über weitere Feiern und Gedenktage berichtet.

1935 - Die Schule beteiligt sich an der NSV-Sammlung von Fallobst, Bohnen, Karotten und Gurken.

1936 - Alle Schüler treten dem Deutschen Jungvolk bei. Die Schule erwirbt damit das Recht, die HJ-Fahne zu hissen.

Schon seit Jahren wurden an der Schule Belehrungen im Obst- und Gemüsebau im Schulgarten durchgeführt. Am 16. September wird ein Kursus durch den Sachbearbeiter für Schulgärten, Herrn Lehrer Portheine aus Nordhorn, abgehalten, an dem sämtliche Lehrer an verschiedenen Tagen teilnehmen. Herr Portheine ist dann ab 1945 Schulrat der Grafschaft Bentheim.

In althergebrachter Sitte wird auch in diesem Jahr die Weihnachtsfeier wieder gemeinsam mit den kirchlichen Vereinen und der ganzen Gemeinde in der Kirche gefeiert.

Im November 1936 setzen viele Regenschauer ein, so dass die Vechte Hochwasser führt und die Wiesen bis April 1937 überschwemmt sind. Die Vechte gräbt sich auf der Heseper Seite ein neues Bett. Geplant ist jetzt die weitere Begradigung der Vechte bis Nordhorn.

1937 - Vom 28. bis 30. Januar 1937 fehlen viele Kinder, die wegen Schneeverwehungen nicht zur Schule durchkommen können. Radfahrer und Autos bleiben stecken.

Am 24. Mai 1937 erscheint Schulrat Schweer und teilt den beiden Schulleitern mit, dass die Kath. Volksschule der geringen Kinderzahl wegen ab 31. Mai 1937 aufgehoben sei. Der Schulleiter der Kath. Volksschule, Herr Krallmann, wird an die Ev. Volksschule versetzt, die als Gemeinschaftsschule weitergeführt wird. Sie ist vierklassig, je 2 Jahrgänge zu einer Klasse zusammengefasst. Die Schule besuchen 140 Kinder. Ihre Zahl wird voraussichtlich steigen, 1938 auf 147, 1939 auf 151, 1940 und 1941 auf 161 und 1942 auf 165 Schüler.

Gegen die Zusammenlegung der beiden Schulen erhebt der Graf Droste Vischering Einspruch. Er stützt sich auf eine Klausel, die bei der Schenkung des Grundstücks der Kath. Volksschule vom Schulverband und auch von der Regierung anerkannt worden ist, dass der katholische Charakter der Schule gewahrt bleiben müsse.

Die Gemeinde Hestrup strebt jetzt eine eigene Schule an. Bei der Besichtigung der Klassenräume durch Vertreter der Regierung und des Landkreises wird hervorgehoben, dass die Räume reichlich klein seien und mindestens ein größerer Raum geschaffen werden müsse. Landrat Rosenhagen setzt sich für einen Schulneubau ein. Es müsse jedoch zunächst geklärt werden, ob Hestrup eine neue Schule erhält.

Für die Schulen in Engden, Drievorden und Brandlecht wird ein Filmgerät zur Verfügung gestellt.

1938 - Die Überlegungen zum Neubau einer zweiklassigen Volksschule in Brandlecht und einer einklassigen Volksschule in Hestrup werden weitergeführt. Ein größerer Ausflug nach Borkum fällt ins Wasser, da sämtliche Autobusse für "besondere Dienste am Vaterland" beschlagnahmt worden sind. An die Stelle tritt eine Radtour durch die Niedergrafschaft und erst ein Jahr später der Ausflug nach Borkum.

1939 - Der Schulbau in Hestrup wird infolge des Krieges zunächst zurückgestellt. Durch Erkrankung der 3. Lehrerin vom April bis Juni und ihre anschließende Beurlaubung bis September und die Einberufung des 2. Lehrers ab August 1939 zum Kriegsdienst müssen Klassen zusammengelegt werden. Zeitweilig muss Lehrer Wieking alle 140 Schüler allein unterrichten.

Wegen Fliegergefahr bleibt die Schule vom 1. bis 7. September geschlossen. Besondere Aufmerksamkeit wird auf die Ausbildung der Schüler im Luftschutz gelegt.

Der langandauernde und starke Winter wirkt sich nachteilig auf den Unterrichtsbetrieb aus. Die Kohleknappheit kann durch Ankauf von Brennholz behoben werden, das die Gräfliche Droste Vischeringsche Forstverwaltung zur Verfügung stellt.

1940 - Die 3. Lehrerstelle wird aufgehoben. Ab September 1940 kann der Unterricht mit 2 Lehrkräften fortgeführt werden, nachdem vorher Lehrer Wieking die 140 Kinder wieder allein unterrichtete. Die Schülerzahl steigt an, weil Kinder aus dem Ruhrgebiet nach Brandlecht evakuiert werden.

Die einzelnen Klassen erhalten durch die zwei Lehrer an Unterrichtsstunden: Klasse I (1.-2-Schj.) = 12 Wchstd., Klasse II (3. - 4. Schj.) =22 Wchstd., Klasse III (5. -8. Schj.) =26 Wchstd. Das Ziel der Klassen kann in den Hauptfächern erreicht werden.

Durch Verfügung des Reichsministers beginnt das neue Schuljahr künftig nach den Sommerferien. Kinder, die am 1. April eingeschult wurden, werden nach 8 Jahren am 31. März wieder entlassen.

Die ländliche Berufsschule wird in landwirtschaftliche Berufsschule umbenannt. In den Wintermonaten werden 120 Unterrichtsstunden erteilt. Es nehmen 20 Schüler aus Brandlecht, Hestrup und Hesepe teil.

1941 - Am Schluss des Schuljahres müssen sich sämtliche Kinder des 4. Jahrgangs einer Ausleseprüfung unterziehen, die in der Burgschule Nordhorn stattfindet. Das Ergebnis ist nicht befriedigend: 2 Schüler zur Oberschule, 1 Schüler zur Mittelschule. Der Chronist schreibt: "In den letzten Jahren zeigt sich unter der hiesigen Landbevölkerung ein Bestreben, ihre Kinder in höhere Schulen zu schicken. Leider gehen dadurch gute Kinder dem Lande verloren."

1942 - Der Chronist berichtet in diesem und in den folgenden Jahren über Kohlenmangel, Heilkräuter- und Altmaterialsammlungen, Ausflüge, die Landwirtschaftliche Berufsschule, Fliegeralarm, das Wetter, die Situation in der Landwirtschaft und kriegsbedingte Todesfälle

1944 - Die Schülerzahlen steigen bis auf 161 an. Sie ändern sich im Laufe des Schuljahres oft, da Familien aus dem Ruhrgebiet hierher evakuiert werden. Durch die vielen Alarme kann von einem geordneten Unterrichtsbetrieb nicht mehr gesprochen weren. Als der 2. Lehrer im Dezember 1944 wieder zum Kriegsdienst einberufen wird, bleibt Lehrer Wieking allein.

1945- 1946 - Nach Kriegsende beginnt der Unterricht im August bzw. im Oktober 1945. Lehrer Wieking war nicht Mitglied der NSDAP und kann seinen Dienst sofort beginnen. Er hat vorübergehend allein bis zu 200 Schüler zu unterrichten.
Die Konfessionsschulen werden ab 13. August 1946 wieder eingerichtet. Die Abstimmung der Eltern ergibt 154 für die Ev. Volksschule, 40 für die Kath. Volksschule. Die Einschulung der Schulanfänger findet wieder Ostern statt. Die  alten Schulbücher müssen abgegeben werden

1950- Durch die Aufnahme von Flüchtlingskindern steigt die Schülerzahl bis auf 175 an. Die Gemeinde Hestrup stellt erneut den Antrag für den Bau einer eigenen Schule und die Auflösung des Schulverbandes.

Das Bild zeigt die alte Reformierte Schule beim Kirchhof um 1950. Gegenüber 1910

hat sich wenig geändert. 1922 wurde ein Klassenraum angebaut. - Bild: Archiv Heinz Ragnitz

Der Unterricht in der Landwirtschaftlichen Berufsschule, der bisher von Lehrer Wieking und einem weiteren Lehrer erteilt wurde, wird ab 1950 von einem Lehrer für landwirtschaftliche Berufsschulen übernommen, der den Unterricht an 5 Orten in der Obergrafschaft abhält.

Quellen:

  • Schulchronik der Ev. Volksschule Brandlecht, Band 1: 1895 - 1956, Band 2: 1956 - 1970, stichpunktartig bis 1986 (aufbewahrt im Stadtarchiv Nordhorn)

  • Wilhelm Blekker, Auszüge aus der Schulchronik der Ev. Volksschule Brandlecht, Mai 1962

  • Anneliese Blekker, Das Schulwesen - Die Evangelische Volksschule Brandlecht 1844 - 1965,

  • Anneliese Blekker,  Die Volksschule für Schüler aller Bekenntnisse in Brandlecht 1965 - 1976,

  • Anneliese Blekker, Die Grundschule Brandlecht 1976 - 1994.
    In: Dorfchronik Brandlecht/Hestrup, Herausgeber: Heimatverein Brandlecht/Hestrup, 1994

  • Dr. Ernst Kühle; Brandlecht, Jahrbuch 1967, Seite 113

  • Zeitungsartikel aus der örtlichen Presse, im Text angegeben