NOHhausen
Planspiel
"Kinderstadt NOHhausen" 2010
Schon jetzt einmal erleben,
wie es in der "Welt der Großen" zugeht, konnten 90
Nordhorner Kinder im Rahmen des Planspiels "Kinderstadt
NOHhausen" erleben. Sie bauten sich ihre eigene Stadt auf,
wählten Rat und Bürgermeister und erlebten wirtschaftliche
Zusammenhänge hautnah. Bereits zum zweiten Mal hat die Stadt
Nordhorn das Planspiel im Schulzentrum Süd organisiert. Viele
Kinder aus der Blanke nahmen am Angebot teil, aber auch Teilnehmer
aus anderen Stadtteilen Nordhorns waren unter den Bewohnern
HOHhausens vertreten. (GN, 19.10.; GW, 20.10.2010)
"Kinderstadt
NOHhausen" 2011
In der ersten Woche der Herbstferien führt
die Stadt Nordhorn , Abteilung Jugendarbeit und Jugendschutz, das
erlebnisorientierte Planspiel "Kinderstadt NOHhausen"
durch. Die Veranstaltung vom Dienstag bis Freitag findet in der H/R
Nordhorn-Süd statt.
sind u.a. das Arbeitsamt, die
Post, der Zirkus, das Radio oder verschiedene Handwerksbetriebe. Die
Kinder gestalten sich ihre eigenen Einrichtungen und bauen sich so
eine Stadt im Kleinen auf. Sie Die Kinderstadt bietet rund 80 Kindern
des 4- bis 6. Jahrgangs die Möglichkeit, sich ihre eigene
Stadt spielerisch aufzubauen, in ihr zu leben, Freunde zu
treffen, sich politisch zu engagieren und in verschiedenen Betrieben
zu arbeiten. Arbeitsbereichewählen eine
Bürgermeisterin bzw. einen Bürgermeister, den Rat der Stadt
und können zudem das Stadtleben aktiv mitgestalten. Am Freitag
findet am späten Nachmittag ein großes Stadtfest statt.
(SZ, 2.10.2011)
Zur Kinderstadt gehört auch eine eigene
Zeitungsredaktion. (GN, 18.10.2011)
Vier Tage lang haben Kinder
aus Nordhorn ihre eigene Stadt betrieben: "NOHhausen"
hatte 85 Einwohner, eine eigene Bürgermeisterin, viele
Einkaufsmöglichkeiten - und einen Bombenleger. Die Polizei der
Kinderstadt sorgte aber schnell wieder für Sicherheit und
Ordnung. So konnten die Kinder mit vielen Gästen das Stadtfest
ungestört feiern.
Das Stadtfest war der Höhepunkt
der Woche in NOHhausen. Hier zeigten die Einwohner den Besuchern, was
sie alles - mit HIlfe von Jugendlichen und Erwachsenen - aufgebaut
hatten. Für das Geld der Kinderstadt- 10 Noh, das
eingetauscht werden konnte, konnten die Gäste Zeitungen oder ein
Werk aus dem Kunstatelier kaufen. Oder sie gingen zur Entspannung in
die "Wellnes-Oase" und ließen sich verwöhnen.
Wer sich nicht ganz wohl fühlte, bekam kostenlose Hilfe in der
Station des Roten Kreuzes. Die Kinder hatten viel zu tun: Die
Schweinegrippe drohte in NOHhausen auszubrechen. Aber mit einer
"Smarties"-Impfung für alle ging nochmal alles gut.
Zum Schluss konnte Bürgermeisterin Chiara de Cegli auch
eine gute Nachricht verkünden: "In den vier Tagen gab es
in NOHhausen allein zehn Hochzeiten". (GN,25.10.; GW,
26.10.2011)
Foto: J. Lüken/ GN
Für vier Tage durften sie die Geschicke der Kinderstadt leiten:
Bürgermeisterin Chiara
de Ceglie (Bild Mitte) und ihr
Stadtrat
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