Frühstück
zu Hause und Pausenbrot in der Schule
Vielfach
wird geklagt, dass Kinder ohne Frühstück und ohne
Pausenbrot in die Schule kommen.
Die Verbraucherzentrale
Bayern hat zu diesem Thema Tipps für Eltern
zusammengestellt, die hier wiedergegeben werden (Quelle: GN, 1.10.2011)
Mit welchem Proviant kommen Kinder am
besten durch den Schulalltag? Gemütlich
frühstücken, gesundes Pausenbrot mitnehmen und viel trinken
lautet die Devise. Nach Angaben von Andrea Danitschek, Ernährungswissenschaftlerin bei der
bayrischen Verbraucherzentrale, beginnt ein guter Schultag mit
einem Frühstück zu Haus
- und das in aller Ruhe. Wenn ein Kind morgens nichts essen
möchte, sollte es zumindest etwas trinken. Tee oder Kakao seien
empfehlenswert.Die Eltern sollten in diesem Fall auch darauf achten,
dass das Kind ausreichend Pausenbrot
mitnimmt. "Gut geeignet sind belegte Schinken- oder Käsebrote,
dazu passt mundgerechtes Fingerfood,
wie Cocktailtomaten, Paprika- oder Karottenstücke", rät Danischek.
Ausschließlich Süßes wie Müsliriegel,
Gummibärchen oder Schokolade haben in der Brotdose nichts
verloren. Was für das Essen gilt, sollte auch beim Trinken
beachtet werden: Zuckerreiche Getränke wie Limonaden, Eistees oder
Cola gehören nicht in den Ranzen. Beser seien Wasser, Saftschorlen sowie Früchte-
und Kräutertees. Und das ausreichend: Wer zu wenig trinkt,
könne sich nicht richtig
konzentrieren. "Kopfschmerzen und Schwindelgefühle
können ebenfalls die Folge sein", sagt die Ernährungsexpertin.
|